NYC – The City that never sleeps

New York City, die Stadt die niemals schläft. Wirklich beeindruckend, wenn man zum ersten Mal vor dieser unglaublichen Skyline steht und durch die Straßen schlendert.

Am Donnerstag im Hostel angekommen und mein Hochbett im Viererzimmer eingenommen, hab ich gleich mal Mandy aus Leipzig kennengelernt, die zufällig auch in meinem Zimmer war. Als New York Expertin und Reisebloggerin (schaut unbedingt mal vorbei auf ihren Blog travelroads) hat sie mir geraten, den Big Apple erstmal von oben anzuschauen. Gesagt getan: Auf der Aussichtsplattform vom Rockefeller Center, dem „Top of the Rock“, hat man den perfekten Blick über ganz Manhattan. Nach Sonnenuntergang erscheinen Empire Sate Building, One World Trade Center und der Central Park in einem wahnsinns Lichtermeer.

Abends sind Mandy und ich dann noch in eines der ältesten Pubs New York gegangen, dem McSorley’s Old Ale House, wo es nur zwei Sorten Bier, ein dunkles und ein helles, gibt. Allein der Geruch war pure Tradition und authentisch irisches Feeling. Bestellt man zwei Bier, bekommt man vier serviert..das sei so Tradition, meinte Jacob zu uns, der als eine Art Türsteher/Entertainer fungierte.

Der nächste Tag war Sightseeing pur. Ab 9 Uhr ging zuerst an den südlichsten Zipfel Manhattans , mit der Staten Island Fähre an der Freiheitsstatue vorbei garniert mit einem DEM ultimativen Blick auf die Skyline New Yorks. Dann wurde in einem Rutsch Financial District mit der weltberühmten Wall Street, das One World Trade Center und das Empire State Building abgehakt. Ein Blick auf das weltberühmte Kaufhaus Macy´s und den Madison Square Garden durfte natürlich auch nicht fehlen. Abends war ich aber dann so müde, das ich es nicht mehr geschafft habe, das New Yorker Nachtleben weiter zu erforschen. Soviel zu „Die Stadt die niemals schläft“…

Ach ja, über die Brooklyn Bridge bin ich u.a. natürlich auch gelaufen. Und die Grand Central Station ist gleich um die Ecke (ziemlich cool). Bei so einem Sightseeing-Programm kann man schonmal was vergessen 😉

Bevor ich friedlich eingeschlafen bin, gabs aber noch einen kleinen Adrenalinkick. Da ich mein Hostel nur für die ersten drei Nächte gebucht habe, musste ich mir noch eine neue Bleibe für die restlichen drei Tage suchen oder eben im New York BudgetInn länger bleiben. Das am Montag Labor Day ist, ein Riesen Feiertag in den USA, hat mir aber keiner gesagt..Schon leicht in Panik, weil kein vernünftiges Hostel mehr ein Zimmer frei hatte, bin ich dann Gott sei Dank aufs Jazz on Columbus Circle Hostel gestoßen, direkt am Central Park. Gefühlt habe ich das letzte Bett erwischt. 30 Sekunden später war auch dieses Hostel voll. Für 75$/Nacht im Viererzimmer hatte ich also großes Glück im Unglück..(der Vierte im Bunde in unserem Zimmer hatte ein ähnliches Problem und plant jetzt eine Nacht am Flughafen zu schlafen)

Nach der kurzen Aufregung ging es heute dann mit meinen Mitbewohnern, Caroline aus Schottland und Riccardo aus Italien, über den Times Square und den Central Park, zum National History Museum. Allerdings haben sich Dinosaurier&Co friedlich (und tot) fotografieren lassen. Anders als bei Ben Stiller in „Nachts im Museum“, der dort gedreht wurde. Später wollen die drei der „European Union“ sich endlich mal so richtig ins New Yorker Nachtleben stürzen.

Morgen heisst es dann erstmal an den Central Park umziehen, bevor es dann am Montag zu den US Open geht!

Übrigens, Mandy ist ebenfalls begeisterte Reisebloggerin. Schaut doch mal auf ihrem Blog vorbei

Caroline, Riccardo & Me
Caroline, Riccardo & ich im Central Park

MuseumCentral Park

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One thought on “NYC – The City that never sleeps

  1. Hi Simon,

    mensch, lieben Dank fürs Verlinken! Hat mich echt gefreut, dich kennenzulernen 🙂 Hätte Spaß gemacht noch ein paar Tage länger mit dir und den andern beiden die Stadt unsicher zu machen 🙂

    Ich hoffe, du hast noch eine tolle Zeit in NYC und auf deinem weiteren Trip! Bin gespannt, was du noch so alles erlebst und werd da hier jetzt öfter mal vorbeischauen 🙂

    Liebe Grüße (aus dem verdammt kalten Deutschland),
    Mandy

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